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Amhibienzaun & Weiher | Amphibien-Monitoring

Wir machen mit beim Amphibien-Monitoring Kanton Zürich

19. Februar 202511. April 2025
Kreuzkrötenpaar

Amphibien zählen zu den am stärksten bedrohten Wirbeltiergruppen der Schweiz. Es lohnt sich also sie zu fördern und zu schützen. Das kostet, etwa für Amphibientunnel oder wenn Laichgewässer zu unterhalten sind. Ein Monitoring hilft dabei, Amphibien gezielt zu unterstützen.

Im Kanton Zürich gibt es viele Feuchtgebiete und Gewässer. Deshalb kommen hier auch noch bedeutende Bestände von Amphibien vor: so Erdkröten, Springfrösche, Gelbbauchunken, Teichmolche und viele mehr. Wo heute Amphibien im Kanton Zürich leben und wie viele es sind, weiss man viel weniger gut als bei den Vögeln. Für die Vögel gibt es schon länger ein Monitoring – das Avimonitoring: Dieses machen Freiwillige. Und so soll es auch beim Amphibien-Monitoring des Kantons Zürich sein, das 2025 startet. Übrigens haben Amphibien und Vögel einiges gemeinsam: Die meisten von uns kennen sie und beide Gruppen brauchen viel Platz.

BirdLife Zürich machte den Anfang. Diese Organisation klärte ab, wie ein Amphibien-Monitoring aussehen könnte und trug Grundlagen zusammen. Schliesslich übernahm die Fachstelle Naturschutz des Kantons Zürich das Ruder und ist jetzt für das Monitoring verantwortlich.

Das Amphibienprojekt Hedingen macht mit und untersucht 2025 die Gerhauweiher und den Feldenmasweiher in Hedingen. In den Gerhauweihern laichen die an unserem Amphibienzaun gefangenen Tiere. Warum macht es Sinn die Gerhauweiher zu untersuchen, obwohl wir ja die an unserem Amphibienzaun gefangenen Tiere zählen? Ein Grund ist, dass wir nicht alle zu den Gerhauweihern wandernden Amphibien erfassen. Gewisse Arten wandern auch erst, wenn der Amphibienzaun gar nicht mehr steht. Die Zähldaten der Amphibienzugstellen sind sehr wichtig, wenn es etwa darum geht Tunnelanlagen zu erstellen. Die Monitoringdaten bieten hingegen einen Überblick über alle Arten im ganzen Kanton. Und sie helfen mit, Amphibien gezielt zu fördern und zu schützen – auch ihre Lebensräume.

Wer nächstes Jahr (also 2026) mitmachen möchte, kann sich bei BirdLife Zürich bereits jetzt anmelden. Neben dem Amphibienmonitoring des Kantons Zürich beteiliget sich das Amphibienprojekt Hedingen seit 2024 auch am Feuersalamander-Monitoring der Koordinationsstelle für Amphibien und Reptilien Schweiz (karch). Ende März 2025 geht es wieder los.

Besucht unsere Anlässe am 8. und 9. März anlässlich unseres 10-Jahres-Jubiläums.

Foto: Kreuzkrötenpaar, Bernard DUPONT, Flickr, CC BY-SA 2.0

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