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Amphibienprojekt Hedingen
Kaulquappe

So arbeiten wir

Viele Aufgaben

Das tun wir am Zaun und an den Weihern

Wir tun viel: Fangkübel abdecken, Frösche, Kröten und Molche vom Zaun zu den Laichgewässern tragen, zählen und protokollieren. Und das am Abend, in der Nacht und am Morgen.

Mekblatt: So arbeiten wir
  • Frau öffnet Fangkübel.
    Abend | Bevor es dunkel wird, öffnen wir die Fangkübel hinter dem Zaun. Darin fangen wir nachts Frösche und Co. (Foto: Urs Bircher)
  • Nacht und Morgen | In der Nacht und am Morgen sammeln wir Frösche, Kröten und Molche hinter dem Zaun. Wir legen sie in Transportkübel. Hier zwei Grasfrösche. (Foto: Urs Bircher)
  • Nacht und Morgen | Die gefangenen Tiere tragen wir entlang des Zauns. Und dann zu den Laichgewässern. Hier am Tag nachgestellt. (Foto: Urs Bircher)
  • Nacht und Morgen | Mit den gefangenen Tieren auf dem Weg zu den Laichgewässern. Hier am Tag nachgestellt. (Foto: Urs Bircher)

So arbeiten Amphibineträger:innen

Unsere Teams sind in drei Schichten unterwegs: abends, nachts und morgens

Das sind 21 Schichten pro Woche!


Abend

Deckel der Fangkübel öffnen
Am Tag sind die Fangkübel zu. Mäuse, Blindschleichen usw. fallen so nicht hinein.

Zwischen 17 Uhr und dem Eindunkeln. Die Amphibien wandern sobald es dunkel wird.

Warnweste, Taschenlampe, Handy (mit Amphibien-Chat für Notfälle).

Wir öffnen die Deckel der Fangkübel.

  1. Wir ziehen die Warnweste an.
  2. Wir folgen dem Zaun und öffnen die Deckel der Fangkübel.
  3. Die Deckel legen wir hinter den Zaun, mit etwas Abstand. So können die Frösche, Kröten und Molche gut am Zaun erntlang wandern. Und in die Fangkübel fallen.

Die Sicherheit der Betreuer:innen hat oberste Priorität! In der Nacht und am Morgen arbeiten wir zu Zweit. Am Abend kann auch nur eine Person arbeiten: wir sind dann hinter dem Zaun und nicht auf der Strasse.

Nacht

Gefangene Tiere transportieren
Ab 21 Uhr sammeln wir Frösche, Kröten und Molche hinter dem Zaun. Dann tragen wir sie zu den Weihern.

Ab etwa 21 Uhr starten wir. Dann sind die Frösche, Kröten und Molche schon einige Stunden unterwegs.

Warnweste, Taschenlampe, Handy (mit Amphibien-Chat für Notfälle). Manche bringen Handschuhe mit, damit sie die Frösche, Kröten und Molche nicht mit der Haut berühren. Und ein Blinklicht, damit sie besser gesehen werden.

Wir sammeln die Tiere hinter dem Zaun und in den offenen Fangkübeln. Dann tragen wir sie in Transportkübeln zu den Laichgewässern (der Weg von der Strasse zu den Laichgewässeren ist ein befahrbarer Weg: das ist gefährlich für die Amphibien). Wir zählen sie und lassen sie frei.

  1. Wir ziehen die Warnweste an. Manche benutzen auch ein Blinklicht.
  2. Unten beim Zaun hängt ein Thermometer. Dort lesen wir die Temperatur ab und schreiben diese ins Protokoll. Wir schreiben auch auf, wie das Wetter ist und ob der Boden hinter dem Zaun feucht ist.
  3. Wir nehmen einige Transportkübel mit. Dann folgen wir dem Zaun. Eine Person sucht Frösche, Kröten und Molche hinter dem Zaun. Die zweite Person schaut auf die Strasse: kommen Autos oder hat es dort Tiere? So sind wir sicher.
  4. Die Transportkübel tragen wir zu den Laichgewässern. Dort zählen wir die Frösche, Kröten und Molche und schreiben die Zahlen in unser Protokoll. Die Tiere lassen wir frei, am Rand der Laichgewässer.

Die Sicherheit der Betreuer:innen hat oberste Priorität! In der Nacht und am Morgen arbeiten wir zu Zweit.
Nach dem Laichen wandern die Frösche, Kröten und Molche zurück. Wir finden dann Tiere am Zaun: auf der Strassenseite. Wir tragen sie über den Zaun und lassen sie dort frei.

Morgen

Tiere tragen und Deckel schliessen
Bevor es hell ist, transportieren wir die restlichen Tiere zu den Weihern. Dann schliessen wir die Fangkübel.

Ab 5.30 Uhr starten wir. Spätestens bevor es hell ist. Denn dann kommen die Krähen: Amphibien sind eine beliebte Beute.

Warnweste, Taschenlampe, Handy (mit Amphibien-Chat für Notfälle). Manche bringen Handschuhe mit, damit sie die Frösche, Kröten und Molche nicht mit der Haut berühren. Und ein Blinklicht, damit sie besser gesehen werden.

Wir sammeln die Tiere hinter dem Zaun und in den offenen Fangkübeln. Diese schliessen wir, damit am Tag nicht andere Tiere in die Kübel fallen. Dann tragen wir die Amphibienin Transportkübeln zu den Laichgewässern. Wir zählen sie und lassen sie frei.

  1. Wir ziehen die Warnweste an. Manche benutzen auch ein Blinklicht.
  2. Unten beim Zaun hängt ein Thermometer. Dort lesen wir die Temperatur ab und schreiben diese ins Protokoll. Wir schreiben auch auf, wie das Wetter ist und ob der Boden hinter dem Zaun feucht ist.
  3. Wir nehmen einige Transportkübel mit. Dann folgen wir dem Zaun. Eine Person sucht Frösche, Kröten und Molche hinter dem Zaun. Die zweite Person schaut auf die Strasse: kommen Autos oder hat es dort Tiere? So sind wir sicher.
  4. Die Transportkübel tragen wir zu den Laichgewässern. Dort zählen wir die Frösche, Kröten und Molche und schreiben die Zahlen in unser Protokoll. Die Tiere lassen wir frei, am Rand der Laichgewässer.
  5. Am Schluss schliessen wir die Fangkübel hinter dem Zaun. So fallen am Tag keine Blindschleichen, Mäuse usw. in die Fangkübel.

Die Sicherheit der Betreuer:innen hat oberste Priorität! In der Nacht und am Morgen arbeiten wir zu Zweit.
Nach dem Laichen wandern die Frösche, Kröten und Molche zurück. Wir finden dann Tiere am Zaun: auf der Strassenseite. Wir tragen sie über den Zaun und lassen sie dort frei.

So minimieren wir Gefahren

Sicherheit ist wichtig. Das tun wir dafür.

Wir arbeiten an einer unbeleuchteten und kurvenreichen Strasse. Im Dunkeln und auch bei Regen. Da ist Sicherheit wichtig. Die Gemeinde Hedingen hilft mit einer 30er-Zone entlang des Zauns. Wir tragen Leuchtwesten und passen aufeinander auf. Und nach der Arbeit waschen wir die Hände.

  • Sicherheit | Die 30er-Zone schützt auch die Amphibienträger:innen: Sicherheit ist wichtig. Die 30er-Zone macht die Gemeinde Hedingen. (Foto: Urs Bircher)
  • Sicherheit | Leuchtweste anziehen, wenn wir am Zaun arbeiten. Hier am Abend: öffnen der Fangkübel. (Foto: Urs Bircher)
  • Sicherheit | Erdkröten und andere Amphibien haben Giftdrüsen: Hände waschen nach der Arbeit ist wichtig. (Foto: Erdkröten, Mbdortmund, Wikimedia Commons, GNU Free Documentation License: Version 1.2)
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